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WorkFamily-Balance

Zehn Tipps zum guten Urlaub: download als pdf

 

Liebe... bitte warten! 
Balance zwischen beruflicher Mobilität Familie und Partnerschaft 

Rückblicke auf den
WorkFamily-Kongress 2006
22. November
Frankfurt am Main

Hauptreferent:
Matthias Horx

Schirmherrschaft:

Dr. Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Zehn Tipps für einen guten Urlaub

von: Joachim E. Lask u. Bettina D. Weidenbach

Endlich Urlaub!
Arbeit, Haushalt und Schule hinter sich lassen. Ab ins Auto, rein in den Stau. Die Stimmung sinkt. Ankunft auf dem Campingplatz. Völlig überfüllt! Schlechter Platz. Zu viele Ameisen und laute Nachbarn. Wir bleiben trotzdem hier ... Wenn Alles so anfängt, dann bleibt trotzdem ein Trost: Der Urlaub kann nur besser werden. 

Den Urlaub genießen, wie kann das gelingen? Wer glaubt, ein Urlaub ohne Stress wäre das Non-plus-ultra, hat weit gefehlt. Freizeitforscher haben herausgefunden, dass drei von fünf Urlaubern den erlebten Urlaubsstress im Nachhinein als angenehm bewerten. In der Tat, die Vorstellung von Urlaub und Freizeit hat sich verändert. Längst geht es nicht mehr um Erholung von Erschöpftheit im Sinne von „im Urlaub tanke ich neue Kraft für meine Arbeit“. Vielmehr besteht ein guter Urlaub heute aus einem wohldosierten Mix von Ruhephasen und Herausforderungen.

Das WorkFamily-Institut hat zehn Tipps für einen guten Urlaub zusammengestellt, der die Ergebnisse der Freizeitforschung aufgreift und speziell auf Paare und Familien abstimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Urlaub planen
Vorfreude
Einstieg vorbereiten
Dem Alltag ein Ende setzen
Einfache Tagesrhythmus
Sich nicht versteleln
Aktion und Ruhe
Realistische Erwartungen
Urlaub ausklingen lassen
Nur zwei Tipps

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