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Liebe... bitte warten! 
Balance zwischen beruflicher Mobilität Familie und Partnerschaft 

WorkFamily-Kongress 2006
22. November
Frankfurt am Main

Hauptreferent:
Matthias Horx

Schirmherrschaft:

Dr. Ursula von der Leyen
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Wie wir über Familie reden bestimmt 
unser Handeln


Aber wie denken wir als Mütter und Väter selbst über unsere Elternschaft? Wie drückt sich die Würde der Familie in unserer Sprache aus? Erkennen Menschen um uns herum Ihre professionelle Kompetenz als Mutter und Vater? Ist Ihnen der Stolz von den Augen ablesen, dass Sie mit an einer der schönsten und herausfordernsten Aufgaben in dieser Welt arbeiten? Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Arbeitsplatz bei der UNO und wie sie diese Tätigkeit in ihrem Bewusstsein aufwerten würde. Häufig genügt es ja schon, dass wir einen Lehrauftrag an einer Universität haben, den Vorsitz in einem Verein den wir selbstwertfördernd in Seitensätzen einfließen lassen. Wer also wird von Ihren Familienberichten so für Familie begeistert, dass er auf eine Berufskarriere, die zu Lasten der Familie geht, verzichtet? Hand auf´s Herz: Wie denken Sie darüber?

 

Inhalt

1. Zum Stand der Dinge 
2. Wert und Würde der Familie 
3. Unser Reden über Familie bestimmt unser Handeln 
4. Verträglichkeit oder Vereinbarkeit 
5. Elternkompetenz als beruflicher Vorteil 
6. Mit der Familie persönlich wachsen 
7. Wir brauchen Strukturen in denen Familie möglich wird  
8. Beginnen Sie mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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